AJGR

Jagdgegner:
Eure Schonzeit ist vorbei

Liedtext: Anti-Jagdgegner-Rap

Schafft die Jagdgegner ab.

Sie kennen kein Gesetz und keine Moral,
das Leben eines Jägers ist ihnen scheißegal,
sie sägen an dem Hochsitz, auf dem du gerade hockst,
sie lügen und betrügen und verarschen das deutsche Volk.
Sie haben keine Peilung, sie haben kein Konzept.
Wacht auf! − Falsche Tierliebe ist kein Rezept.
Ihr seid nur eine Bande kleiner Großstadtökologen,
die Natur braucht uns statt euch, alles andere ist verlogen.

Kein Reh hört auf Bambi
Die Natur ist kein Trickfilm
Das Leben ist nicht universell
Kein Terror mehr im Wald

Mit dumpfer Sabotage ignorieren sie deutsches Recht,
Sie lügen schlecht, sind selbstgerecht, im falschen Gefecht.
Sie treten nur in Rudeln auf, feige aus dem Hinterhalt,
Billig provozieren, Terrorismus und Gewalt.
Die Jagdgegner verfolgen, vertreiben und blockieren,
Geht lieber nach hause anstatt euch zu blamieren!

Ihr müsst jetzt begreifen:
Die Natur ist kein Trickfilm
Das Leben ist nicht universell
Kein Terror mehr im Wald

Refrain:

Es gibt noch einen Weg zurück in die Vernunft,
Beendet euer dunkles Treiben,
Spielt nicht länger den Anwalt der Natur,
Es wird bei unsrer Entscheidung bleiben:

Schafft die Jagdgegner ab − Für die Natur ist’s besser!
Schafft die Jagdgegner ab − Terroristen aus dem Wald!
Schafft die Jagdgegner ab − "Hahn in Ruh" für euch!
Schafft die Jagdgegner ab − entmachtet die Dummheit!


Auf, auf zum fröhlichen Jagen!
Wie seit Jahrtausenden in die Natur
Ziehn wir Heger an allen Tagen,
Ökologischer Artenschutz, hohe Kultur.

Die Feinde der Jagd, seht sie euch an:
Nach den Sabotagen − Party vegan.
Aus purer Lust an Zerstörung treten sie auf,
Militant, paradox, pervers, im Lauf
Der Geschichte haben sie nur Unheil angerichtet,
Aus Unwissen den Jägern Böses angedichtet,
Manipulierten die Presse mit falschem Geschrei −
Jagdgegner: Eure Schonzeit ist vorbei!

Refrain:

Es gibt noch einen Weg zurück in die Vernunft,
Beendet euer dunkles Treiben,
Spielt nicht länger den Anwalt der Natur,
Es wird bei unsrer Entscheidung bleiben:

Schafft die Jagdgegner ab − Für die Natur ist’s besser!
Schafft die Jagdgegner ab − Terroristen aus dem Wald!
Schafft die Jagdgegner ab − "Hahn in Ruh" für euch!
Schafft die Jagdgegner ab − entmachtet die Dummheit!

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Liedtext: Keine Tränen beim Abschied

Strophe 1:

Schaut Euch nicht um, dunkel ist der Wald.
Im Kopf die Phantasien aus Kuscheltierzeiten.
Bar jeden Wissens, einer Prüfung nie gestellt,
im Gedanken an Bambi losgehen und sägen.

Animal lover, Jägerjäger, Tierbefreier,
kaum zu glauben, Mann, was ist das für ein Selbstbild!?
Selbstgerecht, wie selbstverständlich Eigentum zerstören −
Große Herrlichkeit − Hut ab vor so viel blindem Mut.

Kein Wunder, dass kein Tier
euch je die Sabotagen dankte.
Nur gegen Jagd − nicht für die Kreatur.
Ihr Ökoterroristen glaubt,
dass unser Ende naht,
doch warum sollte das geschehen?
Blinder Fluch.

Refrain:

Ein paar stille Minuten als Teil des Ganzen,
Hut ab zum Gebet!
Die Strecke ist gelegt.
Ernten heißt auch Töten,
keine Tränen beim Abschied, es war schon immer so,
und warum auch kein Gefühl der Ewigkeit?
Das Horn ruft leise, in Dankbarkeit vereint.
Wir müssen uns entscheiden
zwischen Bodenständigkeit und hoch bezahltem Kult.
Wer schützt, der darf auch nutzen.
Freude ist erlaubt.

Strophe 2:

Vegane Missionierung, kalte Asche unterm Brennglas,
totaler Sekt zum Frühstück, von Gabrieles Gnaden.
"Das ist mein Wort", Prophet Kurt und seine Füchse,
wie psycho muss man eigentlich dafür sein?

UL, AJGR, Tartarus und Elysium.
Das Wichtige tun − DJV − jetzt oder nie!
Wild und Hund, Jäger, Pirsch, uJ und DJZ,
von Rügen bis zum Schwarzwald:
warum wird der Jeep im Wald versteckt?

Dabei ist es doch so einfach:
Wer hegt, der kann auch ernten,
nachhaltige Jagd und das Recht auf unserer Seite.
Nicht umsonst: WE are nature’s attorney −
aus Leidenschaft und Wehmut,
heute und in tausend Jahren.

Refrain:

Ein paar stille Minuten als Teil des Ganzen,
Hut ab zum Gebet!
Die Strecke ist gelegt.
Ernten heißt auch Töten,
keine Tränen beim Abschied, es war schon immer so,
und warum auch kein Gefühl der Ewigkeit?
Das Horn ruft leise, in Dankbarkeit vereint.
Wir müssen uns entscheiden
zwischen Bodenständigkeit und hoch bezahltem Kult.
Wer schützt, der darf auch nutzen.
Freude ist erlaubt.